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KEIN PLAN UND WEN JUCKTS.
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MAN.


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 Alisha Dwight | Jägerin

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AutorNachricht
Alisha
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BeitragThema: Alisha Dwight | Jägerin   Di 26 Aug 2014 - 19:42

Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, dem ich vertrauen kann - Ich.



Shortfacts
Allgemein
USERNAME
Artemis
NAME
Alisha Dwight
GESCHLECHT
weiblich ♀
ALTER
22
MENSCH / WANDLER
Jäger
TÄTIGKEIT
Polizistin
AUSSEHEN


MENSCH
GRÖSSE / GEWICHT: 1,78m / 69 kg
HAUTFARBE: leicht gebräunt
AUGENFARBE: graue Iris mit schwarzer Umrandung
HAARFARBE / BESCHAFFENHEIT: dünne, hellbraune Haare, die ihr im glatten Zustand bis zur Schulter reichen
NARBEN / TATTOOS: Zungenpiercing und eine Narbe auf der linken Seite des Halses
ALLGEMEINES AUSSEHEN:Sie ist eine recht große Frau mit 1,78m. Ihr Gewicht dazu, 69 Kilogramm, ist dafür recht normal, das Fett verteilt sich am ganzen Körper.
Sie ist nicht unbedingt dürr, aber auch nicht dick. Eben so etwas dazwischen. Sie hat einen eher knabenhaften Körperbau, dennoch besitzt sie auch weibliche Rundungen.
Ihre Haut ist leicht gebräunt, sowohl im Sommer als auch im Winter. Na gut, im Sommer vielleicht noch ein bisschen mehr, allerdings reagiert ihre Haut nicht stark auf die Sonne.
Sie ist rein, nur wenige Muttermale oder sonstiges sind zu sehen, auch in ihrem Gesicht scheint kein Makel darin zu finden sein. Sie wird des Öfteren gefragt, was sie dafür tut, aber Tatsache ist eben, dass sie das einfach von Natur aus hat.
Nur eine einzige Narbe stört ihre Haut und diese befindet sich auf der linken Seite des Halses.
Es ist eine große Narbe, die zwar schon vollständig geheilt und auch ein wenig alt aussieht, doch trotzdem fällt sie auf, da ihre Haare zwar oft diesen Teil überdecken können, aber eben nicht immer.
Die Narbe hat die Form von Kratzer, nur dass es sehr lange und breite sind. Man könnte meinen, diese Krater stammen von einer mächtigen Pranke eines großen Tieres - und das stimmt sogar, nur verrät sie niemandem die Wahrheit. Angeblich war es ja nur ein dummer Unfall mit dem Rad und so.
Ihr Gesicht ist oval und nicht unbedingt als schmal zu bezeichnen, dennoch wirkt es nicht dicklich oder rundlich. Es ist ja oval.
Ihre Wangenknochen fallen kaum auf unter der Haut und sie sitzen an einer normalen Stelle, etwas über der Nasenspitzenhöhe.
Die Nase selbst ist ein wenig stupsig und wenn man genau hinsieht, merkt man, dass das rechte Nasenloch ein wenig kleiner ist als das linke, aber dazu müsste man sie schon genau ansehen und das tut kaum einer.
Ihr Nasenrücken wird schmaler und zur Stirn hin wieder breiter, die Stirn selbst ist ohne Falten und hat eine normale Größe.
Die Augen sind schlitzförmig und sitzen gerade in ihrem Gesicht, geschützt von mittelbraunen Augenbrauen, die ihr in langen Bögen gewachsen sind.
Die Augen selbst haben - natürlich - eine schwarze Pupille mit einer reingrauen Iris, nur um diese herum ist ein schwarzer Rand gezogen, der ihre Augen gewissermaßen zu etwas Besonderem macht und sie auf manche mysteriös wirken lässt.
Die Farbe ist matt und nur selten sieht man ein Funkeln in ihnen. Abgesehen davon kann man ihre Gefühle überhaupt nicht an ihren Augen absehen, egal sie offensichtlich sie diese zeigen wollen würde, bei ihr ist es einfach wie ein Buch mit sieben Siegeln.
Ihr Mund hat eine schöne Form, die sanft-rosane Unterlippe in einem eleganten Bogen und durchaus gefüllt, die Oberlippe, die eine typische Form aufweist und außen ein wenig nach unten geneigt ist. Das zieht ihre Mundwinkel nicht nach unten, sondern sieht sogar recht hübsch aus.
Was man meist nicht sieht, ist der Zungenpiercing, den sie sich mit 19 hat stechen lassen. Er hat keine besondere Bedeutung, nur wollte sie etwas haben, das immer bei ihr ist.
Ihre Haare sind dünn, doch man kann ihre Kopfhaut nicht erkennen. Die Farbe ist hellbraun, manchmal wirken sie aber auch dunkler, besonders wenn kein Licht darauf fällt oder es Winter ist. In extremen Fällen können sie sogar dunkelbraun wirken.
Die vorderen Haare sind kürzer geschnitten, etwa bis zu ihrem Kinn, der Rest ist schulterlang und umspielt in glatten Zügen ihr Gesicht.
Sie bindet die Haare so gut wie nie zusammen, nur auf ihrer Jagd kann sie es sich nicht leisten, ihre Sicht möglicherweise einzuschränken.
Doch besonders wenn sie ihre Haare zusammenbindet, kann man die Narbe an ihrem Hals sehen und das versucht sie stets zu vermeiden.
Die Haare sind ein wenig hart, sie fühlen sich etwa an wie dünne Fäden dicht aneinander. Vielleicht ein klein wenig weicher, aber nicht viel.
Dennoch sind die Haare ein schöner Teil an ihr und betonen ihr Gesicht gut, wenn sie nicht gerade chaotisch vom Kopf abstehen, was meist nach dem Schlaf der Fall ist.
Ihr Körper ist, wie gesagt, normal gebaut. Sie hat Körbchengröße B, durchaus etwas Speck am Bauch, der sie aber nicht dick macht, sondern eben leicht zu sehen ist, aber nicht mehr.
Ihre Taille wird kaum schmaler, ebenso wenig wie ihre Hüfte breiter wird; sie ist also nicht feminin, sondern eher knabenhaft gebaut.
Ihre Beine sind normal und man kann durchaus Muskeln erkennen, die jedoch nicht im Fitnesscenter antrainiert worden sind, sondern durch ihren Job und ihre Tätigkeit als Jägerin.
Die Füße haben die Größe 39, eine normale Größe.
Meist trägt sie legere Kleidung, die ihren Körper nicht allzu sehr betont, aber auch nicht wie ein Sack runterhängt.
Sonst trägt sie alles, T-Shirt, Pulli, Top, kurze und lange Hose, Rock und auch Kleid. Natürlich nicht bei der Jagd.
Nur wenn sie in Discos oder ähnliches geht, zeigt sie sich durchaus auch in Kleider, aber selbst diese betonen ihren Körper nicht wie eine zweite Haut, was daran liegt, dass sie ihren Körper zu privat findet, als dass sie jede Kurve zeigen wolle.
Schmuck trägt sie nicht, nie. Hat sie aber auch noch nie getragen, also ist das für sie nicht weiter verwunderlich.
Charakter


STÄRKEN: Sie ist eine gute Kämpferin und kann gut mit Waffen umgehen, wodurch sie schon den einen oder anderen Gestaltwandler getötet hat.
Außerdem ist sie sehr selbstbewusst und hat so gut wie keine Selbstzweifel, lässt sich auch von anderen nicht durcheinander bringen, was das angeht.
Zudem ist sie unabhängig von anderen und kommt gut damit klar, wenn sie allein ist, sowohl im Kampf als auch sonst.
Lügen gehört auch zu ihren Stärken, nichts kann sie besser als das.
SCHWÄCHEN: Sie lässt sich sehr leicht provozieren, was ihr eines Tages den Tod bringen wird, davon ist sie überzeugt.
Sie hat außerdem Männern gegenüber Vorurteile und lässt nur wenige an sich heran, was auch oft übertrieben wirkt. Doch so sehr sie auch versucht, sie kann sich die Vorurteile nicht abschütteln.
Sie ist auch sehr ungeduldig, wodurch sie Dinge manchmal hektisch erledigt, was wiederum Probleme bereiten kann.
VORLIEBEN: Sie mag ihr Dasein als Jägerin, ebenso wie ihren Job als Polizistin.
Sie liebt den Blutgeruch, wenn sie Gestaltwandler getötet hat.
Außerdem liebt sie es, von anderen unabhängig zu sein, sich selbst natürlich und vor allem kleine Kinder
ABNEIGUNGEN: Gestaltwandler. Sie hasst sie abgrundtief. Dann hasst sie es, wenn sich die Vorurteile über die Männer bewahrheiten und sie hasst es, wenn sie einen Kampf verliert.
ÄNGSTE / WÜNSCHE / ZIELE: Ihr oberstes Ziel und ihr Wunsch ist es, den Gestaltwandler zu töten, der ihren Vater getötet hat. Dafür würde sie sogar ihr Leben geben.
Ansonsten geht sie dem Leben ohne Erwartungen entgegen, ist sie selbst - oder auch nicht, wie man es nimmt.
ALLGEMEINER CHARAKTER: Man könnte sie als falsche Schl*mpe bezeichnen. Das Falsch würde sogar stimmen, eine Schl*mpe ist sie aber nicht. Außer man benutzt es als normale Beleidigung.
Sie wirkt stets scheinheilig, ist zu fast jedem gespielt freundlich. Sie scheint jeden zu akzeptieren wie er ist und mit allen klar zu kommen.
Oft denkt man,  sie wäre dadurch so beliebt, dass jeder zweite ein Freund von ihr ist.
Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Sie hat so gut wie gar keine Freunde. Sie hasst fast alle, die ihr über den Weg laufen und wünscht ihnen in Gedanken das Schlechteste. Nur wenige schaffen es, wirklich ihre Zuneigung zu gewinnen und sie vor allem zu amüsieren. Und nur wenige - setzen wir ein sehr davor - kennen ihren wahren Charakter.  Dass sie nichts von Freundlichkeit hält - was sie versucht zu vertuschen - und niemanden als ihren wahren Freund hält. Dass sie so gut wie niemandem vertraut. Dass sie absolute Einzelgängerin ist.
Und vor allem, dass sie nahezu bei jedem zweiten Satz lügt.
Denn Lügen sind ihre Stärke, sie erzählt diese wie eine Wahrheit. Selten erkennt jemand die Lüge oder deckt diese auf. Das liegt einfach daran, dass sie - wie bereits gesagt - niemandem vertraut und sie weiß,  dass man aus der Wahrheit Schwächen ziehen kann. Außerdem haben die anderen kein Recht darauf, etwas über sie zu erfahren.
Abgesehen davon ist sie ist selbstverliebt. Absolut. Sie findet sich toll, weiß ihr Aussehen zu nutzen, selbst wenn sie nicht die Schönste auf Erden ist. Dennoch liebt sie ihren Körper und ihren Charakter. Daher ist sie sehr selbstbewusst und lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern.
Was allerdings nicht bedeutet, dass sie an ihrem Leben hängt. Im Gegenteil, allein durch ihren Beruf als Polizistin riskiert sie des Öfteren ihr Leben, doch im Vergleich zu ihrem Dasein als Jägerin ist das noch nichts.
Sie ist mit Leidenschaft eine Jägerin, jagt regelmäßig die Gestaltwandler - oder Fehlentwicklungen der Natur, wie sie auch oft zu ihnen sagt. Es ist ihrer Meinung nach eine Plage, dass es diese halb-Menschen da gibt und von dieser muss man sich befreien, besonders da es eine Tödliche ist.  
Hauptsächlich aber will sie den Tod ihres Vaters rächen. Dieser starb durch einen Gestaltwandler und solange dieser nicht tot ist,  wird sie mit der Jagd nicht aufhören.
Oft wandert sie nachts in den Wäldern umher, um diese aufzuspüren und ihr Leben verwirken zu lassen. Ob man das überhaupt Leben nennen kann? Nein,  das ist wohl eine bloße Existenz.
Sie schätzt das Leben allgemein nicht besonders, dieses ist so schnell beendet. Die Einstellung hat sie aber erst seit dem Tod ihres Vaters.
Sie empfindet niemandem gegenüber Treue, weder ihren verbliebenen Familie noch sich selbst oder gar ganz anderen.
Freunde? Nein. Selbst wenn sie welche hat, ist sie ihnen gegenüber nicht treu. Daher: "Falsch".
Es müsste jemand ganz besonderes sein, damit sie wirklich Loyalität zeigt. Aber ob jemals ein solcher im Leben erscheinen wird?
Ansonsten ist sie eben freundlich - auch wenn es gespielt ist - doch diese Miene legt sie auch oft ab, besonders wenn sie genervt ist, was des Öfteren geschieht. Denn sie besitzt absolut keine Geduld und lässt sich auch leicht reizen. Beginnt man sie also zu provozieren, hat man eigentlich immer Erfolg. Und das wird ihr eines Tages zum Verhängnis werden,  das ist ihr bewusst. Ändern kann sie es trotzdem nicht.
Mit Männern hat sie durchaus mal was am Laufen, wenn mal einer dabei ist, von dem sie nicht so angewidert wie vom Rest ist. Es ist ja nicht so, als ob sie diese nicht leiden könne, weil sie männlich wären - nur deren Gier nach Frauen regt sie teils auf. Dabei hat sie allerdings auch Vorurteile, denn sie denkt, dass das bei jedem Mann so ist, dass jeder sich nur zum Vergnügen nach Frauen umsieht.
Das ist auch der Grund, wieso sie allgemein nicht viel mit dem anderen Geschlecht zu tun hat, abgesehen von ein paar Ausnahmen.
Es gibt aber dennoch etwas, das ihr Herz ohne besondere Gründe erobern kann: Kleine Kinder. Sie müssen aber wirklich klein sein, alles über zehn ist für sie schon zu alt. Zu bewusst für die Welt.
Aber kleine Kinder, die sind unschuldig und rein, sie sind stets ehrlich und haben Ängste, die man süß nennen könnte.
Und deshalb liebt Alisha die kleinen, spricht mit ihnen als einziges ernst und lügt sie kaum an. Ja, sie sagt ihnen tatsächlich die Wahrheit. Natürlich nur, wenn sie sich sicher sein kann, dass deren Eltern nichts davon erfahren.
Hat sie einen schlechten Tag, dann sollte man ihr aus dem Weg gehen, egal ob Mann oder Frau, Mensch oder Gestaltwandler. Denn dann kann sie echt unausstehlich werden.
Und darunter versteht sich, dass sie ihre freundliche Miene ablegt und jedem ins Gesicht sagt, was sie sich im Moment denkt. Und wie man sich schon denken kann, sind ihre Gedanken nicht freundlich. Meistens zieht sie sich aber in solchen Momenten zurück und bleibt für sich allein, damit niemand in Mitleidenschaft gezogen wird und sie vor allem nicht ihr freundliches Gesicht verliert.
Ob sie überhaupt mal Verzweiflung, Trauer oder Hass über sich selbst empfindet? Natürlich, sie ist auch nur ein Mensch. Nur zeigt sie das selten, lässt es selbst in ihr nicht zu. Sie ignoriert diese Gefühle meist und verdrängt sie.

Vergangenheit


ELTERN: Lisa Dwight | Jäger | lebt
Jerry Dwight | Mensch | tot
GESCHWISTER: Zoey Dwight | Jäger | lebt
PARTNER: /
KINDER: /
VERGANGENHEIT: Alisha wurde als zweite Tochter von Lisa und Jerry geboren, ihre Schwester Zoey war drei Jahre älter als sie selbst.
Sie waren schon immer eine seltsame Familie mit seltsamen Bräuchen, aber grundsätzlich waren sie eben auch nur eine Familie, die in Lawas lebte.
Ihre Mutter arbeitete als Bäckerin, ihr Vater war arbeitslos. Sie und ihre Schwester gingen zur Schule, wo sie nicht unbedingt akzeptiert waren. Wie gesagt: Ihre Familie war nicht unbedingt normal.
Sie verhielten sich anders, hatten grundsätzlich nur gesunde Klamotten an, welche, die nicht von Kindern aus der dritten Welt hergestellt wurden und auch sonst keine Schadstoffe trugen.
Sie fuhren nie mit dem Auto, aßen kein Fleisch und auch keine sonstigen Produkte von Tieren, waren also Veganer, kurz: Sie waren absolute Öko-Fanatiker. Beziehungsweise wurden die Kinder von ihren Eltern so erzogen. Am wichtigsten war den Eltern jedoch, Tiere zu schützen, die frei lebten. Die Wälder sollten nur Lebensräume der Tiere sein, sollte ihr Rückzugsort sein. Nie durften die Kinder einen Wald betreten und die Natur dort genießen, denn sie hätten ja Vieh verscheuen können.
Das war auch der Grund, wieso sie in der Schule als Freaks galten und verachtet wurden, ja sogar gemobbt. Ständig fanden sie Würmer in ihren Taschen, die Luft wurde aus ihren Rädern ausgelassen und was den anderen eben so einfiel.
Die beiden Geschwister hatten nur sich selbst und so wuchs Alisha auf: Völlig ohne Freunde. So etwas gab es für sie nicht.
Ständig sah sie, wie andere sich stritten, hörte von Fällen, dass jemand ihrer angeblich besten Freundin den Freund ausgespannt hatte, vernahm immer wieder Worte wie 'Und das will eine Freundin sein!'
Dadurch entstand ihr das Weltbild ohne Freunde. Sie hatte eh keine, also spielte das keine Rolle.
Sie wurde mit der Zeit abgehärteter und wusste sich im Laufe der Zeit zu verteidigen. Nein, sie ließ sich nicht auf das Niveau der anderen herab und spielte ihnen Streiche, sondern sie hetzte zwischen ihnen hin und her.
Sie brachte Freunde auseinander und brachte Gerüchte in den Umlauf, die natürlich nicht stimmten, aber für die Betreffenden sehr unangenehm war.
Irgendwann ließ man sie in Ruhe, doch beachtet wurde sie immer noch nicht. Aber sie hatte sich ja schon dran gewöhnt.
Ihre Schwester hatte es anders gemacht. Sie hatte sich anderen angepasst, hatte der Familie getrotzt und sich heimlich normale Sache gekauft, teils auch Alkohol.
Somit war sie immer beliebter geworden, sodass sie eines Tages sogar Freunde vorzeigen konnte. Was bei Alisha nie so war.
Ihre Schwester unternahm immer mehr mit ihren Freunden, sodass sie schließlich vollends allein war.
Sie wollte mit ihrer Mutter darüber sprechen, doch diese nahm sie nie ernst, meinte immer nur: "Du bist so, wie du bist. Wer dich so nicht akzeptiert, hat dich nicht verdient."
Nur ihr Vater verstand sie und kümmerte sich auch um sie, indem er ihr Kleidung kaufte, die zwar gesund, aber nicht so hässlich war. Dann machte er mit ihr ein Abkommen, dass sie sich einmal im Monat etwas zu schminken kaufen dürfe.
Im Laufe der Zeit wurde sie hübscher, was dazu führte, dass man wenigstens nicht mehr über ihr Aussehen lachte.
Aber wer wollte schon mit einer Außenseiterin abhängen?
So war es ihr ganzes Leben in der Schule. Sie war allein.
Mit 16 machte sie ihren Abschluss in der Realschule und sah sich nach einem Job um: Polizistin.
Dort musste sie irgendwann die Uniform tragen, sodass wenigstens ihre Kollegen nicht viel zu ihren Klamotten sagen konnten. Überhaupt waren sie nicht so kindisch, über ihren Lebensstil zu lachen, sondern gingen normal mit ihr um. Etwas, das sie zuvor nicht kannte.
So lief es, bis sie 17 wurde.
Denn dann kam der Tag, an dem ihre Mutter zum ersten Mal einwilligte, mit ihren Kindern in den Wald zu gehen. Sie sollten ja dem Wald ja nicht völlig fremd sein. Es waren neue Eindrücke, wie Alisha sie noch nie erlebt hatte. Und sie begann die Bäume zu lieben, die Pflanzen, den ganzen Wald.
Sie trafen einen Menschen. Er starrte sie an, und als ihr Vater auf ihn zuging, um ihn zu fragen, ob alles in Ordnung sie, da er einfach nicht aufhörte, sie anzustarren.
Da geschah etwas, das Alisha nie vergessen würde: Der Mensch wurde kleiner, ließ sich nach vorne fallen, Fell wuchs.
Er veränderte seine Form und riss die Kleidung ab. Dann saß dort kein Mensch mehr - es war ein Löwe.
Ihr Vater zuckte zurück, blickte entsetzt auf den Löwe. Der vorsprang und ihn umwarf.
Die Frauen schrien und Alisha sprang vor, um ihrem Vater zu helfen, doch als sie den Löwe beiseite schubsen wollte, riss er seine Pranke hoch und traf sie am Hals.
Sie spürte den Schmerz, ja, er war höllisch. Alisha stürze zurück, die Hände am Hals, der wie verrückt blutete.
Sie war der Ohnmacht nahe, doch sie sah noch, wie der Löwe ihrem Vater die Kehle durchbiss.
Am nächsten Tag erwachte sie im Krankenhaus mit versorgtem Hals. Die Ärzte behaupteten, sie wäre von einem Waldtier angefallen worden. Das war die Wahrheit.
Doch sie fügten hinzu, dass der Fuchs gefangen worden sei.
Und Alisha hatte nicht mehr die besten Erinnerungen, doch sie sah definitiv den Löwe, der sich über ihren Vater beugte.
Noch am selben Tag wurde sie entlassen und das erste, was sie tat, war, ihre Mutter mit Fragen zu bestürmen.
Den Dialog weiß sie noch genau.
"Wo ist Vater?" - "Er ist nicht hier." - "Ist er am Leben?" - "Schatz.." - "Mutter, ist er am Leben?!"
Und ihre Mutter schüttelte den Kopf mit Tränen in den Augen.
Es war, als ob ihr Leben sich von hier an geändert hätte. Hätte? Hatte.
Sie wussten alle drei, was im Wald geschehen war und sie wussten auch, dass das kein normales Tier war. Es war ein Gestaltwandler.
Und sie beschlossen, diesen Löwen zu jagen. Ihren Vater zu rächen. Ihre Mutter hatte ein Herz für Tiere, ja, aber nicht für mörderische Gestaltwandler.
Somit begann ihr Dasein als Jägerin und sie stellten fest, dass es mehrere dieser Dinger gab.
Und sie jagten sie zu dritt, besorgten sich Waffen und lernten die Kampftechniken. Informierten sich über diese Tiere und suchten nach diesem Löwen.
Sie fanden ihn nicht und ihre Mutter behauptete, er wäre sicherlich weiter gereist. Sie wollte ihn finden.
So reisten sie und ihre Schwester, Zoey, in ein anderes Land, besser gesagt, durchsuchten sie ein Land nach dem andren, doch noch war der Löwe nicht gefunden.

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Zuletzt von Artemis am Fr 29 Aug 2014 - 13:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Alisha Dwight | Jägerin   Do 28 Aug 2014 - 22:50

Fertig :D

__________(>°-°)>_____<(°-°)>_____<(°-°<)__________

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BeitragThema: Re: Alisha Dwight | Jägerin   Fr 29 Aug 2014 - 12:43

angenommen


wirklich schöner Stecki, war ja auch nichts anderes zu erwarten von dir ;) und du inspirierst mich tatsächlich, doch einen Löwen zu spielen, anstatt einen Wolf XD egal ob schon jemand anderr 'diesen' Löwen playt xD

__________(>°-°)>_____<(°-°)>_____<(°-°<)__________




der Ursprung allen Übels:
 
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