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Jahreszeit

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KEIN PLAN UND WEN JUCKTS.
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MAN.


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 Warrior Cats Träume (Bestätigung)

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BeitragThema: Warrior Cats Träume (Bestätigung)   Do 17 Apr 2014 - 16:17

Hallo Raindrops,
eure Partnerschaftsanfrage auf WarriorCatsTräume wurde angenommen. Wir freuen uns auf eine gute Partnerschaft. Hier sind unsere Daten:


~Warrior Cats Träume~




~Story~


Die Legende

Vier Katzen saßen auf einer Lichtung mitten im Wald, eine von ihnen war bereits älter und hatte graues, verfilztes Fell, die anderen waren gerade sechs Monde alt. Eine Katze war pechschwarz, eine schneeweiß und die letzte haselnussbraun. Schneeflocken bedeckten ihre Pelze, denn es war tiefste Blattleere. Die Alte Katze, deren Name Graublüte war, begann mit ihrer tiefen Stimme zu sprechen: "Es gab vor langer Zeit, als die Clankatze noch an ihre Träume glaubten, sie noch nicht vernachlässigten, um härter zu kämpfen und anderen stärkere Wunden zufügen zu können, ja, da gab es Katzen mit wahrer Loyalität und wahrem Mut, Katzen die sich nicht schämten, Gefühle zu zeigen. Sie konnten fühlen, wenn es anderen schlecht ging und halfen diesen dann, egal ob sie zu ihrem Clan gehörten oder nicht. Für diese Gutmütigkeit wurden sie vom SternenClan, unseren Kriegerahnen, gelobt und einige durften mit ihnen die Träume teilen. Dadurch konnten manche Katzen wissen was passieren würde, andere, was passiert war. Auch gab es Katzen, die konnten in ihren Träumen kleine Dinge in der realen Welt verändern, so halfen sie einander, wenn Krankheiten ausbrachen. In ihren Träumen konnten diese Katzen alles, was sie sich wünschten, denn der SternenClan wusste dadurch sofort, wenn sie Böses mit den Fähigkeiten anfangen wollten und konnte sie ihnen rechtzeitig wieder nehmen. Die Clans vertrugen sich, es herrschte Frieden, selbst mit den Einzelläufern und Hauskätzchen und teils sogar mit den Zweibeinern. Doch dann konzentrierten sich die Katzen immer mehr auf den eigenen Clan. Kämpfe entstanden um Territorium und Beute und die Katzen vergaßen die Träume und beinahe auch ihre Kriegerahnen. Aber vielleicht kann sich das ja wieder ändern. Vielleicht finden sich eines Tages ja loyale Katzen, die solch ein Zeitalter wieder herstellen können." Sie blinzelte den drei Jungen zu. "Und wie haben die Katzen damals gewusst, wenn eine Katastrophe kam und es gerade Tag war? Da schliefen sie ja nicht.", fragte das kleine, schneeweiße Junge. "Wenn der SternenClan ihnen etwas mitteilen wollte, holte er sie in einen Wachtraum. Sie standen stocksteif, hatten die Augen weit offen und statt ihrer normalen Augenfarbe war es wie ein Silbervlies in ihren Augen mit bunten Sternen." Hinter den Katzen im Gebüsch raschelte es. "Erzählst du unseren Schülern etwa schon wieder eines deiner Märchen, Graublüte? Doch nicht etwas wieder diese komische Geschichte mit den Traumkatzen oder wie auch immer die heißen." Ein dunkelbraun getigerter Kater sprang aus dem Gebüsch. "Du bist ein Mäusehirn, wenn du glaubst, dass es wirklich so etwas wie Tagträumende Katzen gab, die vom SternenClan gerufen worden sind!" "Du bist ein Mäusehirn, Bachkralle, wenn du dich nicht für unsere Vorgeschichte interessierst.", fauchte Graublüte wütend. "Wie auch immer", antwortete Bachkralle: "Kommt ihr drei, das Kampftraining beginnt jetzt". "Wir kommen schon!", riefen die drei Katzen. Graublüte wandte sich noch kurz an sie. "Schneepfote, Rabenpfote und Haselpfote. Vergesst zumindest ihr die Geschichte eurer Vorfahren nicht." Schneepfote, die weiße Katze, neigte den Kopf. "Das werde ich nicht!" Haselpfote, der braune Kater nickte gehorsam, doch Rabenpfote, der schwarze Kater schaute nur in den Wald, er freute sich schon darauf, bald in einer richtigen Schlacht zu kämpfen.

Der Kampf

Blut durchtränkte Schneeflockes Fell. Es war jetzt einen Mond her, seit sie eine Kriegering geworden war, zusammen mit Haselsturm und Rabenkralle. Es war der Tag, an dem der NachtClan, in dem sie lebte, gegen den zweiten Clan, den DunkelClan, kämpfte. Sie wollte diesen Kampf nicht, wollte nicht, dass so viele Katzen starben, wegen kleiner Streitigkeiten. Sie erinnerte sich an Graublütes Geschichte. Die graue Katze kämpfte auch in dieser Schlacht, doch sie sah nicht aus, als könnte sie noch lange durchhalten. Blut tropfte von ihrer Schulter und sie hatte auch am Bauch einige schlimme Kratzer. "Ach Graublüte", dachte Schneeflocke, "Warum kann nicht alles sein wie in deiner Geschichte? Wegen diesen ständigen Schlachten werden wir noch alle unser Leben verlieren. Es wird nie einen Gewinner geben." Sie sah, wie sie ein feindlicher Schüler von der Seite angriff. Sie wollte ihn nicht verletzen, er war gerade mal halb so groß wie sie. Mit einem Seufzen stürzte sie sich auf den Schüler und wollte tun, was von ihr verlangt wurde - die Katze töten. Aber das brachte sie einfach nicht über ihr Herz. Jeder Kratzer, den sie dem so viel schwächeren Kater zufügte, tat ihr im Herzen weh, deshalb lies sie ihn nach ein paar Schlägen fliehen.


Neue Traditionen

Inzwischen war auf der Kampflichtung wieder Ruhe eingekehrt. Beinahe alle Katzen waren in dieser Schlacht gestorben, auch Graublüte, wie sie traurig feststellen musste. Die graue Katze war ihr immer wie eine Mutter gewesen, als ihre eigene vor vielen Monden in einer anderen Schlacht gestorben war. Gerade eine Handvoll Katzen waren noch übrig -  Ein paar Krieger und Schüler vom DunkelClan und ein paar vom NachtClan, unter ihnen Schneeflocke, Haselsturm und Rabenkralle. Alle trugen schwere Verletzungen. Währen ihre Anführer noch am Leben gewesen, hätten sie ihnen sicher befohlen, weiter zu kämpfen, aber selbst die waren tot. Schneeflocke war von ihnen allen noch am wenigsten verletzt. Sie sprang auf eine Wurzel und rief: "Stoppt die Kämpfe! Seht euch um, beinahe alle sind in diesem Kampf gestorben, die einzigen, die noch leben sind wir! Wenn wir weiter kämpfen, werden wir alles sterben!" Sie schaute zu den Katzen, die ihre Augen jetzt auf sie gerichtet hatten. "Was sollen wir dann tun?", fragte Rabenkralle. "Lasst uns die Verletzten versorgen", antwortete sie. Kurz sah sie Verwirrung in den Augen der Katzen aufflackern, doch sie waren darauf trainiert, ihre Gefühle zu verstecken und hatten sie deshalb beinahe sofort wieder unter Kontrolle. Gemeinsam halfen sie, ihre Verletzungen zu heilen, nur Rabenkralle stand nur daneben und sah empört zu. "Du bringst unsere ganzen Traditionen durcheinander!", beklagte er sich. "Traditionen können sich ändern", erwiderte Schneeblüte.

Der Traum


Da wurde es auf einmal ganz hell um sie herum und einen Moment später fand sie sich an einem Ort wieder, denn sie noch nie gesehen hatte, eine Waldlichtung und mitten hindurch floss ein Bach. Einen Moment später kamen auch ihre beiden Geschwister, Rabenkralle und Haselsturm, zu ihr auf die Lichtung. Beide sahen verwirrt aus und alle drei Katzen hatten das Silbervlies in ihren Augen. Da merkten sie, dass sie Wachträumten. Vom Himmel herab stieg Graublüte auf sie zu, sie hatte Sternenlicht in ihrem Fell. "Ihr drei habt nun endlich hergefunden!" Ihre Stimme hallte von den Bäumen wieder. "Ihr sollt eine neue Geschichte schreiben, ein neues Kapitel hat begonnen! Drei Clans werdet ihr leiten, in Frieden untereinander und mit uns, euren Kriegerahnen. Ihr werdet die ersten Traumkatzen seit langem sein und einige eurer Clankatzen werden, wenn sie sich als eine wahre Clankatze erweisen ebenfalls träumen. Als Anführer eurer drei Clans bekommt ihr von uns neun Leben geschenkt, für jeden von euch, so auch einen neuen Namen. Haselsturm, du wirst Blattherz heißen. Die Gutmütigkeit deines Clans, des BlattClans, soll durch den ganzen Wald fließen. Rabensturm, du wirst Flammenmut heißen. Die Kraft deines Clans, des FlammenClans, soll dem Wald zu überleben helfen. Meine liebe Schneeblüte, du wirst Sternenlicht heißen. Das Licht deines Clans, des LichtClans, soll den ganzen Wald erhellen und auch die Katzen in ihm Mut geben und einen Weg leuchten. Das ist euer Schicksal!" Damit verblasste Graublüte. "Geh nicht wieder fort, Graublüte!", rief Sternenlicht. "Keine Sorge meine Kleine. Wir werden uns in den Träumen sehen." Damit erwachten die Katzen wieder.


Sie erzählten den anderen Katzen die Geschichte und teilten sie in drei Clans mit drei Territorien. Es sollte Frieden herrschen. Doch Flammenmut war immer noch der Meinung, dass die Traditionen der alten beiden Clans fortgeführt werden sollte und versucht seit da, Streit zwischen die Clans zu bringen.

~Allgemeines~
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